Malz
1. Januar 2022 Von Matthias

Alles begann im Winter 2015

Alles begann im Winter 2015, nachdem ich an einem Brauseminar teilgenommen habe, welches mir meine Frau zum Geburtstag geschenkt hat. Zunächst noch ohne Absicht, dass ich mich zum Hobbybierbrauer entwickeln würde, besuchte ich das Seminar. Unser Seminarleiter gestaltete den Brautag sehr interessant und weckte so ein noch mir unbekanntes Interesse.

Bis zum ersten Brautag bei uns zuhause vergingen dann aber noch ein paar Tage. Was musste alles organisiert werden:

  • Zunächst musste ich einen geeigneten Sudkessel besorgen. Im Internet wurde ich schnell fündig und holte mir aus München einen gebrauchten Einkochautomaten inkl. Gäreimer und ein paar leerer Bierflaschen recht günstig.
  • Dann wurde noch bei zwei Onlineshops eingekauft. Neben dem Malz, Hopfen und Hefe wurden noch weitere Utensilien bestellt. Darunter eine Spindel, ein Braupadel, Trubfilter usw. Von meinem Schwiegervater erhielt ich ein Glasthermometer.
  • Selbstverständlich wurde die Hobbybrauerei beim Zoll angemeldet. Kurz darauf kam dann auch die Bestätigung, somit konnte der erste Brautag beginnen.